Spielbericht zum 8.3.14

Mit 18 Mann, 3 Mannschaften im 5+1, ging es in Davids Geburtstagsspieltag.
Team David: Groß-Arne, Birgit, Chris, David, Enrico und Hendrik (Davids Bruder)
Team Schmollie: André+Dave, Tom, Lukas, Schmolle und Tobi A
Team Olli: Olli, René, Roland, Tobi, Carsten und Ulf
R:S 1:0, 1:0, 2:1
O:S 1:3, 2:0, 4:2
R:O 1:0, 0:1, 4:0
R: 15 Punkte; 9:2 Tore
O: 9 Punkte; 12:6 Tore
S: 3 Punkte; 6:11 Tore
Team Orange um Schmollie legte in Runde 1 einen klassischen Fehlstart hin. Mit großem Offensivpotential und vertrauten Laufwegen ausgestattet, stürmte alles was Beine hatte und befeuerte das gegnerische Tor. In der Rückwärtsbewegung stand Schmollie des Öfteren alleine da. In Runde 2 wurde dann auch brav und diszipliniert zurückgearbeitet, was sich im gegentorfreien Rundengewinn und einer überzeugenden Mannschaftsleistung niederschlug. Das Offensivgebaren hatte diesjähriges Hoffenheimer Format und war über alle Spiele hinweg sehr ansehenswert. Im letzten Spiel gab es dann wieder Hurrafußball mit eingeschränkter Verteidigung, was den Tagessieg kostete.
Team Schwarz konnte sein Potential nicht ganz auf das Parkett umsetzen. Einer starken ersten Runde mit einer unglücklichen Niederlage gegen Rot (viel Holz, viel Dominanz), folgten 2 Runden mit Unzufriedenheit über das 5+1 statt einem 4+1. Schwarz haderte mit der Durchsetzung des 5+1, der Enge auf dem Spielfeld und den, in der Eigenwahrnehmung, wenigen Chancen. Das blieb im Kopf und wirkte sich besonders im Defensivverhalten und dem Glauben an die eigene Spielstärke aus. Dabei erzeugte Schwarz viel kombinatorischen Druck, ließ den Ball sehr gut durchs Mittelfeld laufen und kam durchaus zu Chancen. Da fand sich dann aber eben oft noch ein Abwehrbein, ein starker Torwart, ein Holz. Auch war die Qualität des letzten Passes oder der Abschlüsse gut, im Vergleich zu den anderen beiden Mannschaften aber eben weniger gut. Nach dem auch Team Orange ab Runde 2  im 5+1 spielte, nahm Schwarz in der 3ten Runde noch mal den Kopf hoch und biss sich durch den Spieltag.
Team Rot begann etwas glücklich, fand aber schnell in eine Mannschaftsleistung, die aus einer sehr starken Defensive heraus schnell nach vorn agierte. Die Abwehr arbeitete aufmerksam mit viel Einsatz (z.B. Birgit in der Rückarbeit auf der Linie) und Zweikampfstärke. War sie überspielt, führte kaum ein Weg am sehr starken Torwart vorbei. Nach vorn sorgten schnelle Konter und ausgespielte Spielzüge für Gefahr.
Das Tor des Tages war, wie im letzten Jahr an gleicher Stelle, ein Kopfballtor von Groß-Arne im letzten Spiel nach Flanke von Chris.

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